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Der betrunkene Kampfkünstler, bekannt als Chen Quan, war der unbekümmertste und freiste unter den Vierzehn Unh…

Der betrunkene Kampfkünstler, bekannt als Chen Quan, war der unbekümmertste und freiste unter den Vierzehn Unholden der Geisterstraße. In seinen frühen Jahren, als er durch die staubigen Felder streifte, war die Welt von Krieg und Hungersnot geprägt. Das Leben war alles andere als einfach. Doch Chen Quan und seine Eltern wussten gut, wie man Freude in der Not findet. Für den betrunkenen Kampfkünstler verbarg sich in allen Dingen Freude. Doch von allen Freuden konnte keine mit Wein mithalten. Im Rausch sah er Himmel und Erde, Träume und Realität zu einem wilden, wundersamen Mix verschmelzen. Natürlich erntete eine solche Natur auch Kritik. Manche suchten ihn im betrunkenen Zustand auf, um Ärger zu machen. Doch das veranlasste ihn schließlich, einen eigenen Stil zu entwickeln, eine Kampfkunst, die aus dem Weindrausch geboren wurde. Das Gerücht verbreitete sich unter den Wanderern, und viele kamen, um mit ihm zu kämpfen und seine einzigartigen Fähigkeiten zu testen. Mit der Zeit wurde der Titel "Betrunkener Kampfkünstler" im Jianghu immer bekannter. Doch Chen Quan selbst scherte sich wenig um Titel oder den Jianghu. Solange er Wein an seiner Seite hatte und ein paar gute Freunde, mit denen er ihn teilen konnte, war das alles, was er brauchte. Das fröhlichste Leben, das er sich nur wünschen konnte.

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