Ein Schneider aus Fulin wagt sich nach Yelang, Seine goldene Nadel webt durch Sterne und Monde ohne Ende. …
Ein Schneider aus Fulin wagt sich nach Yelang,
Seine goldene Nadel webt durch Sterne und Monde ohne Ende. Blüte der Pracht wie ein Phantomtraum im Schmetterlingstanz,
Bis der Donnerschlag trifft – Asche und Frost, wo einst Glanz stand. Heimatwind flüstert über die Weite des Westflusses,
Wo die Wasser rollen, endlos wie das Gedächtnis.