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"Hundert Meilen windgepeitschtes Getreide, eine plätschernde Quelle unter den Feldern. Der alte Ochse tilgt se…

"Hundert Meilen windgepeitschtes Getreide, eine plätschernde Quelle unter den Feldern. Der alte Ochse tilgt seine Schuld der Arbeit, kaut Gras, während die Sonne hinter den Hügeln versinkt." So ist das friedliche Leben in Anmutstadt. In der Stadt gibt es Häuser im Überfluss. Draußen erstrecken sich die Ebenen weit. Die Menschen stehen bei Tagesanbruch auf, ruhen bei Dämmerung, und wenn Rauch aus den Schornsteinen kringelt, kehrt jeder nach Hause in die Wärme zurück. Es hätte ein Ort des Friedens sein sollen, doch Blut hat seinen Boden erreicht. In einer Stadt treffen Fremde und Einheimische aufeinander, vergangene Schulden und gegenwärtige Güte, verwickelt in einem Faden.

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