Wind und Sand trugen das Licht des Steins ab, und das Wasser formte ihn zu etwas Rauem. Es war ein gewöhnlic…
Wind und Sand trugen das Licht des Steins ab, und das Wasser formte ihn zu etwas Rauem.
Es war ein gewöhnlicher Stein, der eigentlich zu einem Wetzstein werden sollte, um den Klingen der Welt ihren Glanz zurückzugeben.
Doch er wurde zu einem klingenlosen Schwert geschmiedet.
Der Steinschmied sagte, dass er tatsächlich eine Schneide habe.
Sie lag in seinem verblassten Licht und dem rauen Äußeren.