Es gibt jene, die bei Tag nichts sehen, doch bei Nacht Geister erblicken; manche erahnen Phantome selbst in wa…
Es gibt jene, die bei Tag nichts sehen, doch bei Nacht Geister erblicken; manche erahnen Phantome selbst in wachen Stunden, flüchtig wie Frühlingsfalter. Viele geben der Schwäche des Herzens die Schuld, doch mag es die Seele sein, die losgelöst ist. Wenn das Herz verwundet ist, wenn Blut und Gleichgewicht erschöpft sind oder wenn Stagnation die Bahnen trübt, verliert der Geist seinen Halt. Unruhe folgt – subtil, beharrlich, jenseits von Kontrolle.