Wenn man von einem tollwütigen Hund gebissen wird, treten die Symptome typischerweise in Sieben-Tage-Zyklen au…
Wenn man von einem tollwütigen Hund gebissen wird, treten die Symptome typischerweise in Sieben-Tage-Zyklen auf. Wenn nach drei Zyklen keine Symptome auftreten, verringert sich die Gefahr, aber wahre Sicherheit besteht erst nach hundert Tagen. Der Patient muss lebenslang auf Hundefleisch und Seidenraupenpuppen verzichten; der Verzehr kann einen tödlichen Rückfall auslösen. Bevor die Wunde vollständig verheilt ist, sollte man rohen Fisch, Schweinefleisch, Hühnchen und fettige Speisen meiden. Idealerweise sollte man solche Lebensmittel ein ganzes Jahr lang vermeiden. Selbst Speisen, die mit Fisch gedämpft oder in fettigem Geschirr serviert werden, können einen Rückfall verursachen.
Diejenigen, die vor dem Biss Malabarspinat gegessen haben, sind viel schwieriger zu behandeln. Selbst zehn Jahre nach der Heilung kann der Verzehr von Malabarspinat zu einem Rückfall führen.