Der abnehmende Mond wirft Licht auf einen einsamen Schatten; treibender Sand dämpft geisterhafte Rufe. Entlang…
Der abnehmende Mond wirft Licht auf einen einsamen Schatten; treibender Sand dämpft geisterhafte Rufe.
Entlang der endlosen Straße steigt der Sand zum Himmel, der Mond in Dunkelheit gehüllt. Inmitten der windgepeitschten Dünen verweilen nur verstreute Überreste, unfähig zu gehen.
Durch den Staubschleier taucht eine Herberge auf. Obwohl längst verlassen, bietet sie müden Reisenden Schutz vor dem Sand, einen Ort, um die Füße auszuruhen und Atem zu schöpfen.
Doch auf diesen Wüstenstraßen steigt der Staub unaufhörlich zum Himmel. Der Rückweg wird immer entfernter und unklarer, das Mondlicht dringt nicht durch die Dunkelheit, und diejenigen, die zurückkehren wollen, finden keinen Weg nach Hause.