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Einst erhob sich die Himmelsstadt auf dem Mohistenhügel, um die Wolken zu durchstoßen und die himmlischen Mech…

Einst erhob sich die Himmelsstadt auf dem Mohistenhügel, um die Wolken zu durchstoßen und die himmlischen Mechanismen zu ergründen, zum Heil aller. Doch der Ambition blieb unerfüllt, die Stadt verfiel, bevor sie vollendet war; drei Jahre sind wie im Nu vergangen. Heute regen sich in den Ruinen seltsame Echos; das Klappern der Mechanismen pulsiert im Rhythmus eines Herzschlags. Bestien und Insekten schwärmen, ihr Geschrei ein missstimmiger Chor. Azurblaue Vögel streifen über die Trümmer, während betörte Affen vergeblich nach dem Mond im Wasser greifen. Ist jener Schatten in den Wellen der wahre Mond oder nur ein zarter Traum? Diejenigen, die folgen, mögen noch die Wahrheit vom Schatten in den Wellen unterscheiden und die Echtheit jenes fliegenden Traums ermessen.

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