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Der goldene Buddha erliegt der Asche des Unheils, und Licht erhellt die leere Terrasse. Mitten in Wind und Sc…

Der goldene Buddha erliegt der Asche des Unheils, und Licht erhellt die leere Terrasse. Mitten in Wind und Schnee steht ein einsamer, verfallener Pagoda. Glocken und Klänge, Gesänge und Lobpreisungen haben sich alle in kalten Nebel verwandelt. Das Mitgefühl des Buddha ist grenzenlos und umarmt alle. Die Mönche haben das Bergtor wieder geöffnet und nehmen die vertriebenen Massen auf. Obwohl die Dächer einstürzen, kann dieser Ort immer noch vor Wind und Schnee schützen.

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