Auf dem hohen Turm lehne ich mich und schaue, spüre denselben Schmerz wie in den Tagen des letzten Jahres. Wäh…
Auf dem hohen Turm lehne ich mich und schaue, spüre denselben Schmerz wie in den Tagen des letzten Jahres.
Während der Frühling vergeht, hat mein Sehnen kein Ende, alte Freuden sind nun ein Traum, auf den ich mich nicht verlassen kann.