Während der Zeit der Nördlichen und Südlichen Dynastien trugen in Höhlen gemeißelte Buddha-Statuen weite Gewän…
Während der Zeit der Nördlichen und Südlichen Dynastien trugen in Höhlen gemeißelte Buddha-Statuen weite Gewänder mit schlanken, ätherischen Zügen. In der Sui-Tang-Periode wurden die Figuren runder und strahlender und verkörperten eine kraftvolle Schönheit. Mit dem Aufkommen der Song-Dynastie wurden die Statuen noch zugänglicher. Sie wirkten in ihrem Ausdruck friedlich und sanft, was eine allmähliche Säkularisierung der buddhistischen Kunst widerspiegelte.