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Im Generalsschrein hast Du die lebhafte Arena gesehen, in der die Dorfbewohner jubelten, und den blinden, verw…

Im Generalsschrein hast Du die lebhafte Arena gesehen, in der die Dorfbewohner jubelten, und den blinden, verwirrten Ältesten getroffen. Du erinnerst Dich, hier eine Tasche mit ihr geteilt zu haben, doch Du schuldest ihr immer noch ein Pinienkernbonbon... Nun haben sich die Dinge geändert und die Menschen sind fort; der Wind fegt über die Wildnis, das Mondlicht zeichnet die Türen nach, und die Nacht im Schrein ist still und feierlich. Der General blutete, um diesen Frieden zu erkämpfen, und nun ist es ihm versagt, ihn je zu kosten. Wenn Du den Generalsschrein erneut betrittst, wünschst Du Dir nur... Möge der Frieden wahren. Du hast die Geschichte von Treue und Rechtschaffenheit gesehen und einen flüchtigen Blick auf die Sehnsucht der Flüchtlinge nach Heim erhascht. Du hoffst auf baldigen Frieden in der Welt, die Rückkehr eines goldenen Zeitalters und Stabilität im ganzen Land. Du verbeugst Dich feierlich, genau wie Onkel Jiang es Dir vor vielen Jahren auftrug. Du hast diese Geschichte in Qinghe miterlebt und bist unwissentlich selbst ein Teil davon geworden. Der General, der bis zum Tod in blutverschmierter Rüstung kämpft; das ist Treue. Der Krieger, der seinen Namen ablegt und verkleidet nach Norden reitet; das ist Rechtschaffenheit. Diese Treue und Rechtschaffenheit fegen wie Winde über die Wildnis und warten nur darauf, von künftigen Generationen erzählt zu werden.

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