Vor dem Tempel steht eine uralte Zypresse – ihr Stumpf halb verfallen. Staub sammelt sich auf dem goldenen Räu…
Vor dem Tempel steht eine uralte Zypresse – ihr Stumpf halb verfallen. Staub sammelt sich auf dem goldenen Räuchergefäß über der stillen Halle.
Ein einsamer Schrein erhebt sich inmitten der Gewässer. Niemand weiß, wer ihn erbaut hat. Seltsame Klänge hallen durch die Luft. Manche sagen, es sei der Schrei eines Drachen, wie der Seufzer eines Wals oder das Brüllen eines Ochsen.
Durch die ewigen Flüsse – wer kennt ihre Tiefen? Durch die Schriftrollen der Zeit – wer erinnert sich noch an diesen Namen?