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Im vierten Jahr der Tongguang-Ära löste Kaiser Zhuangzongs Erlass, der Garnisonstruppen die Heimkehr verbot, e…

Im vierten Jahr der Tongguang-Ära löste Kaiser Zhuangzongs Erlass, der Garnisonstruppen die Heimkehr verbot, einen Aufstand in Qinghe aus. Als Rebellen das Land verwüsteten, bereitete sich ein junger Mann trotz Warnungen auf die Abreise vor: „Die Wege sind unsicher. Warte, bis die Ordnung wiederhergestellt ist.“ Er prahlte: „Ich bin meisterhaft mit Bogen und Pfeil. Sollten Banditen kommen, werde ich sie niederstrecken.“ Zehn Li auf seiner Reise, bei Einbruch der Dunkelheit, erklangen raschelnde Geräusche aus dem Gras am Wegesrand. Der Jugendliche rief, erhielt aber keine Antwort. Er schoss mehrere Pfeile ab, doch die Geräusche blieben. Verängstigt zog er sich zu einem Baum zurück, lehnte seinen Rücken dagegen und legte einen weiteren Pfeil an. Plötzlich brachen Wind und Donner los. Blitze zuckten, und Gegenstände regneten vor ihm herab, die sich als Äste und Blätter entpuppten. Der zitternde Jugendliche warf seinen Bogen weg und flehte um Gnade. Der Sturm legte sich. Als er sich umdrehte, sah er den Baum kahl. Ein alter Mann materialisierte sich, die abgeschossenen Pfeile in der Hand. Der erstaunte Jugendliche verneigte sich tief. Der Alte lachte: „Deine Bogenkunst ist gut, doch ohne Schwertkunst bleibst du verwundbar.“ Auf die Frage nach seinem Namen antwortete der Ältere: „Ich habe keinen, ebenso wenig mein Schwert.“ Als der Jugendliche bat, seine Kunst zu erlernen, demonstrierte der Alte zwei oder drei Techniken, wobei Wind und Blitze erneut aufwallten. Mit nur einer gemeisterten Bewegung wurde der Jugendliche ein berühmter Schwertkämpfer.

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