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Boozer beginnt namenlos, jagt Spatzen in den wilden Hügeln, wälzt sich im Schlamm und überlebt als Streuner vo…

Boozer beginnt namenlos, jagt Spatzen in den wilden Hügeln, wälzt sich im Schlamm und überlebt als Streuner von Mahlzeit zu Mahlzeit. Dann trifft er eine Frau in Rot, die ihm manchmal fleischige Knochen oder halb gegessene Fischmahlzeiten am Straßenrand hinterlässt. Sie kommt immer in Eile, geht in Eile und duftet nach Birnenblüten und Wein. Dieser Spur folgend findet er immer ihre Gaben. Doch eines Tages kommt sie nicht mehr. Boozer streunt wieder umher, doch etwas hat sich verändert. Nun liebt er den Geruch von Wein. Wein riecht wie Heim. Er reist und spielt, und wenn er erschöpft ist, wirft er sich neben jeden Weinkrug, den er findet, und leckt daran, bis ihm schwindelig wird – bis er eines Tages über einen Weinkarren stolpert und in Kaifeng aufwacht, stinkend nach Alkohol. Die Dorfbewohner flüstern: Ein seltsamer Hund, ein Trunkenbold, sei von ihrem Weinkarren gesprungen. Boozer wedelt mit dem Schwanz, berauscht vom vertrauten Duft, und fühlt sich dieser Frau wieder nah. Er liebt es hier. Überall riecht es nach Wein. Überall riecht es wie Heim.

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