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Entlang des gewundenen Laufs des Gelben Flusses bilden Sandbänke seine Ufer. An der Baima-Furt neigen sich die…

Entlang des gewundenen Laufs des Gelben Flusses bilden Sandbänke seine Ufer. An der Baima-Furt neigen sich die Weiden zu den Stadtmauern. Obwohl der Fluss nun in den Klaren Bach mündet, bleibt sein Wasser trübe. Seit der Schlacht an der Baima-Station ist die Fähre-Anlegestelle zu einem Ort geworden, an dem man der gefallenen Helden gedenkt. Manche sagen, wenn man im Flusswind steht, kann man noch immer die Klagen der Krieger von vor hundert Jahren hören. Andere spotten. Wie kann man Lieder hören, die aus einem Jahrhundert widerhallen? Sie sagen, es sei ein heimwehkranker Klang, der aus dem Norden herüberweht, eine Melodie der Yannan-Krieger, die sich nach der Rückkehr sehnen. Wenn die Blüten am Wegesrand erblühen, werden sie langsam nach Hause kommen.

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