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Zhang Cuo würde den Moment nie vergessen, als er an Feng Ruzhi vorbeistreifte. Die Wellen tobten, der Wind heu…

Zhang Cuo würde den Moment nie vergessen, als er an Feng Ruzhi vorbeistreifte. Die Wellen tobten, der Wind heulte, doch der azurblaue Flussdrache konnte den purpurnen Drachen nicht überzeugen. Er verließ den Gelben Fluss, um sein eigenes Gewässer zu suchen. Es war das zweite Mal, dass Zhang Cuo den Ort verließ, den er einst "Zuhause" nannte. Das erste Mal war in seiner Kindheit. Als er aufwachte, war das Haus leer, nur er, ganz allein. Seine bruchstückhaften Erinnerungen waren an eine enge Höhle, pechschwarze Tunnel, Wasser, das durch Felsspalten sickerte und das er nur mit der Zunge auflecken konnte, und der Gestank von rohem Rattenfleisch. Nachdem er knapp mit dem Leben davongekommen war, erinnerte er sich nur noch an eine kleine Hand am Höhleneingang, die verzweifelt ins Licht winkte, als ob sie Helligkeit für ihn herbeirufen wollte. Das war sein erstes Zusammentreffen mit Feng Ruzhi. Es endete nicht gut. Jedes Jahr zu Feng Ruzhis Geburtstag erinnerte sie scherzhaft an das wilde kleine Wesen, das sie damals so heftig gebissen hatte. Zumindest war nicht alles schlecht. Mittlerweile hatte Zhang Cuo gelernt, sich elegant abzuwenden und zu husten, während er einen Becher des berüchtigten "Red Sleeve Special" unter allgemeinem Gelächter hinunterstürzte. "Warum beißt du nicht zurück?" "Nächstes Mal bestimmt."

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