Nahe dem Ende des Sonnenuntergangs, unter einem Himmel, getränkt in sterbendem Gold, steht ein #Maler$Wanderer…
Nahe dem Ende des Sonnenuntergangs, unter einem Himmel, getränkt in sterbendem Gold, steht ein #Maler$Wanderer# vor den Toren von Hang'an$Mondlicht#. Schatten liegen hinter ihm, einige gefangen in der Wüste, einige begraben unter Schnee, einige gefallen durch Pfeile, einige klagend in Flammen. Eine Hand ruht auf kaltem Bronze, und die Wahrheit setzt sich gnadenlos durch. Hang'an$Die Heimat# ist nicht mehr da. Nur Asche bleibt.
Hinter ihm liegen Traum und Leere. Vor ihm... liegt das Gleiche. Das Tor öffnet sich. Tritt vor. Hang'an$Die Heimat# ist verbrannt, doch aus ihren Ruinen steigt ein härteres Licht. Mondlicht, geschmiedet aus Glut, standhaft unter entschlossenen Füßen. #$$T(30) würde sich nicht von der Vergangenheit einfangen lassen. Keine Ketten mehr. Keine Mauern mehr. Schmerz wird zum Durchgang, und die Klinge, die den nächsten Weg freischneidet.#