Hundert Meilen nördlich des Himmels-Piers gelangt man zum Jadebachberg. Diese Tiefen sind öde, ihre Pfade seit…
Hundert Meilen nördlich des Himmels-Piers gelangt man zum Jadebachberg. Diese Tiefen sind öde, ihre Pfade seit langem von Reisenden unbetreten.
Steigt man einige Meilen hinauf, wird der Wald dicht und unheilvoll – ein Zufluchtsort für Banditen. Diese Gesetzlosigkeit ist eine bleibende Narbe aus der Buddhistenverfolgung der vorherigen Dynastie, die Mönche ins weltliche Leben zwang und ihre Anhänger zerstreute.
Weitere drei Meilen eine Steintreppe hinauf führt zum Gipfel, wo die Buddha-Licht-Pagode steht, oft in Sonnenlicht gebadet.
Ihr Name geht auf eine Legende aus der Xiande-Ära zurück. Als Meister Miaoshan hier bei Sonnenaufgang predigte, überstrahlte das Licht den Gipfel in einem perfekten Heiligenschein, was alle als Zeichen der Buddha-Gnade sahen. Seither wird dieser Ort Heiligenschein-Gipfel genannt.