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Im Diskurs über die Stadien der yogischen Praxis wird das Verlangen unterteilt in Verlangen nach Objekten, Ver…

Im Diskurs über die Stadien der yogischen Praxis wird das Verlangen unterteilt in Verlangen nach Objekten, Verlangen nach Ansichten, Verlangen nach dem Verlangen selbst, geiziges Verlangen, von Leiden getrübtes Verlangen, Verlangen nach bösen Taten, Verlangen nach Nachkommen, Verlangen nach Verwandten und Freunden, Verlangen nach Besitz sowie Verlangen nach Existenz und Nicht-Existenz. Besitz bezieht sich auf Reichtum und materielle Waren; somit bedeutet Verlangen nach Besitz im weiteren Sinne die Gier nach materiellen Dingen. Im Wahrnehmungswald versammeln sich skrupellose Plünderer, die bereit sind, Risiken einzugehen, und bilden allmählich eine Organisation. Sie nennen sich selbst die Materiellen Besitztümer, ein Spitzname, der ihnen von den Mitternachtsklingen gegeben wurde, obwohl sie dessen wahre Bedeutung nicht kennen.

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