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Als sie zum ersten Mal am Berg ankam, verbrachte die junge Schwalbe jeden Tag damit, die Gipfel hinaufzulaufen…

Als sie zum ersten Mal am Berg ankam, verbrachte die junge Schwalbe jeden Tag damit, die Gipfel hinaufzulaufen, nur um zu testen, welches Material am weitesten im Wind fliegen konnte. An sonnigen Tagen war es nur eine Frage der Beinarbeit. Doch sie hielt durch alle Jahreszeiten hindurch durch, bei Regen oder Sonnenschein, und rutschte auf den glitschigen Bergpfaden öfter aus, als sie zählen konnte. Eisvogel scherzte, es sei normal, dass Kinder sich stoßen und Prellungen holen. Rabe jedoch beobachtete es mit Herzschmerz und fügte stillschweigend zusätzliche Lagen dicken Stoffs an die Knie der Kleidung, die sie für sie flickte. Gui Hong, der mit leeren Händen zurückkehrte, sparte über ein halbes Jahr lang Münzen und tauschte sie in der Tinten-Werkstatt gegen einen feinen Kupferblock ein, um basierend auf alten Texten ein Paar Beinschienen zu schmieden. Gui Hong, der erfolglos zurückkehrte, sparte über ein halbes Jahr lang Mohisten-Marken und tauschte sie in der Tinten-Werkstatt gegen einen feinen Kupferblock ein, um basierend auf alten Texten ein Paar Beinschienen zu schmieden. Eisvogel sah, wie die Beinschienen an Schwalbes Fenster geliefert wurden, und fand die Handwerkskunst zu grob, also wagte er sich an eine Neugestaltung. Rabe sah, wie die Beinschienen an Schwalbes Fenster zurückgebracht wurden, und fand sie zwar robust, aber ohne Anmut, also nahm sie ihren Meißel und fügte anmutige Muster hinzu. Die Beinschienen waren gut; Schwalbe liebte sie. Sie nahm die Rüstung von der Fensterbank, passte sie immer wieder an ihre Beine an und legte sie dann ehrfürchtig in eine Schachtel. Dort blieb sie jahrelang, bis sich alles änderte.

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