Sevensan wurde einst von einem Kind gerettet. Seitdem verehrte er die Menschen. Er liebte es, mit Kindern zu …
Sevensan wurde einst von einem Kind gerettet. Seitdem verehrte er die Menschen.
Er liebte es, mit Kindern zu spielen – zu jagen, zu toben, zu kreischen. Das waren die glücklichsten Tage.
Er wollte den Rest seines Lebens mit ihnen spielen.
Doch langsam kamen die Kinder nicht mehr.
Verwirrt suchte Sevensan nach ihnen. Er fand sie in Bücher vertieft oder bei der Arbeit neben ihren Eltern. Kein Kichern mehr, keine Spiele mehr.
Als er wieder mit ihnen spielen wollte, lehnten sie alle ab. Zu viel Lernen, zu viel Arbeit.
Er verstand es nicht –
Wie konnten Lernen und Arbeit unterhaltsamer sein als Spielen? Wenn sie glücklich waren, warum lachten sie dann nicht?
Sie waren immer noch Kinder, warum spielten sie dann nicht mehr?
Er sehnte sich nach den alten Zeiten zurück, als ihre Lächeln noch so rein war.