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Mit achtzehn, wenn jemand Qiu Yuehai gesagt hätte, dass er einmal ein heldenhafter Schwertkämpfer werden würde…

Mit achtzehn, wenn jemand Qiu Yuehai gesagt hätte, dass er einmal ein heldenhafter Schwertkämpfer werden würde, der sein Heim und Land verteidigt, hätte der junge Mann lässig den Weizenhalm aus seinem Mund gespuckt und abgewinkt. "Geht und betrügt jemand anderen um sein Geld." Er hatte sich viele Möglichkeiten für sein Leben ausgemalt: Vielleicht der schnellste Straßenläufer der Welt, ein Kleindieb, der in belebten Märkten Gold stiehlt, oder ein fauler Fischer, der nur einen Fisch am Tag fängt, gerade genug zum Essen. So oder so würde er klein, gewöhnlich, unscheinbar sein. Schließlich hatte er keine außergewöhnlichen Kampfkünste, nur schnelle Beine. Dies war kein Märchenbuch. Woher sollten gewöhnliche Leute Legenden haben? Leb einfach dein Leben, dachte er. Doch Jahre später lernte er, dass das Leben nicht etwas ist, das man einfach "gut leben" kann, wenn man will. Die Plünderer, die in sein Heim stürmten, brannten und raubten, hörten nicht auf seine Bitten. "Bitte, ich will mich in nichts einmischen – lasst mich einfach in Ruhe!" Für wen hielt er sich? Kriegspferde wieherten, ihre eisernen Hufe zerschmetterten die Rüstungen von Soldaten und zertrümmerten die Dachziegel der einfachen Leute. Also begrub er den ungegessenen Fisch neben den Körpern derer, die ihre Augen für immer geschlossen hatten, griff nach dem letzten langen Speer im Dorf, nickte einem Mann namens Lie Yan zu und ging gemeinsam mit ihm in die Ferne. Dort, in der Grünen Wildnis, warteten bereits Menschen: groß und klein, alt und jung, Schattenspiel-Sänger und weißbärtige Älteste. "Hey, ich bin Qiu Yuehai. Von heute an könnt ihr auf mich zählen."

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