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Die Bestattung ist ein Akt der Verbergung, ein Mittel, um das vitale Qi zu reiten. Der Atem von Yin und Yang w…

Die Bestattung ist ein Akt der Verbergung, ein Mittel, um das vitale Qi zu reiten. Der Atem von Yin und Yang wird zum Wind, steigt als Wolken empor und fällt als Regen herab; doch wenn er durch die Adern der Erde fließt, wird er zum vitalen Qi. Das Leben selbst ist nur die Verdichtung dieses Qi. Was sich verfestigt, wird zu Knochen, das einzige Überbleibsel nach dem Tod. Daher ist die Bestattung der Akt, das Qi zu den Knochen zurückzubringen und so die Wege der Lebenden zu schützen. Wie die Schrift sagt: "Wenn das Qi in der Erde widerhallt, erreichen die Segnungen der Geister die Lebenden." ... Für jedes Grabmal, das von Steinklauen bewacht wird, muss man sicherstellen, dass ihre Köpfe zum Tor des Lebens zeigen, während ihre Schwänze die Pfade der Dunkelheit fegen. Wenn ihre Augen auf das Yang blicken, kann kein schattenhaftes Übel eindringen; wenn ihre Klauen fest die Erde umfassen, wird der Verstorbene in Frieden ruhen. Sollte ihre Ausrichtung umgekehrt sein, wird das Tor des Yang versperrt, das Yin wird stagnieren und das vitale Qi wird nicht zirkulieren.

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