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Zheng Ran bemerkte, dass das Knistern der Feuer in der Kaifeng-Stadt verstummt war und die beißenden, scharfen…

Zheng Ran bemerkte, dass das Knistern der Feuer in der Kaifeng-Stadt verstummt war und die beißenden, scharfen Gerüche verflogen. Wenn die Leute die Straßen entlanggingen, klang das Klimpern der Münzbeutel in ihren Roben irgendwie voller und gewichtiger. Wann hatte das begonnen...? Richtig, es war in jener Nacht, der Nacht, in der jemand sang. Dieser Gesang weckte sie, also setzte sie sich ans Fenster, um zu lauschen. Jemand brüllte vor Wut, also beugte sie sich dem Geräusch entgegen und horchte noch aufmerksamer. Der Wind frischte auf, und das Rascheln der Blätter brachte Ran zurück in die Gegenwart. Dann... was geschah dann? Dann kam der Wanderer! Die Rufe der Straßenhändler wurden lebhafter, und der Gestank von verrottendem Holz verflog. Vater kam nach Hause! Ach ja! Ran hat Vater noch nicht erzählt, dass sie in der Nacht, als der Wanderer das Goldblatt zurückbrachte, einen Traum hatte. Sie träumte von... [Das Goldblatt] Eine Stimme, die aus den Tiefen ihres Herzens erklang! Ran hätte diese Worte nicht kennen sollen, doch im Traum meinte sie, sie schon einmal gehört zu haben. Die Stimme sprach: „Das Blatt ist aus Stroh gewoben, und ein Held wird aus dem Volk geformt.“

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