Der Phantomdieb, des Gelben Flusses Wasser steigen vom Himmel nieder, Fließen zum Meer, nie mehr zurückzukehre…
Der Phantomdieb, des Gelben Flusses Wasser steigen vom Himmel nieder,
Fließen zum Meer, nie mehr zurückzukehren.
Der Phantomdieb, helle Spiegel in hohen Hallen trauern um weißes Haar,
Morgen wie schwarze Seide, abends zu Schnee verwandelt.
Des Lebens Freuden müssen voll ausgeschöpft werden,
Lass goldene Becher nicht vergeblich dem Mond entgegenblicken.
Der Himmel gab mir Talente, die genutzt werden sollen,
Gib tausend Gold aus, es kommt wieder zurück.
Koche Lamm, schlachte Ochsen, sei eine Weile fröhlich,
Trink dreihundert Becher in einem Zug.
Meister Cen, Weiser vom Pillenhügel,
Bring Wein, die Becher hören nie auf.
Sing dir ein Lied,
Leih mir dein Ohr zum Lauschen.
Glocken und Trommeln, feine Speisen gelten nicht als Schatz,
Nur langer Rausch ist wahre Freude.
Seit alters waren Weise einsam,
Nur Trinker hinterlassen ihre Namen.
Prinz Chen feierte in Pinglong voller Freude,
Zehntausend Münzen für Wein, ungezügeltes Gelächter.
Warum sagt der Gastgeber, es fehle an Geld?
Geh kauf Wein und wir trinken zusammen.
Scheckiges Pferd, Pelze ein Vermögen wert,
Ruf den Jungen, um edlen Wein einzutauschen,
Und schmelze mit dir ewigen Kummer.