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Stürmische Winde der Düsternis fegen über gelben Beifuß, Klagelieder schweben über den Herbststrom. Wagen kehr…

Stürmische Winde der Düsternis fegen über gelben Beifuß, Klagelieder schweben über den Herbststrom. Wagen kehren zurück zur ummauerten Stadt, Während ein einsames Grab im Mondlicht liegt. Zwei Wagenspuren erstrecken sich hinter die Stadtmauer, Die Ost-West-Straße windet sich endlos dahin. Mehr Begräbnisse als Geburten kennzeichnen die Tage, Wie viele erleben ihr graues Alter? Zu sehen, wie Menschen sich die Herzen zerreißen, Besser ist es, sich in die Kunst der Berge zurückzuziehen. Fern von den Klagen der Trauer, In Stille soll mein Herz seinen Frieden finden. Wenn die Zeit endet, lasst die Natur ihren Tribut fordern, So befreit von der endlosen Schriftrolle des Kummers. In dieser Welt erreichen wenige ein hohes Alter, Alle sind gefangen in Kummer's unerbittlichem Käfig.

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