"Der erhabene Hua-Berg mit seinen welligen Gipfeln, Göttliche Bäume und heilige Gräser, leuchtende Früchte. …
"Der erhabene Hua-Berg mit seinen welligen Gipfeln,
Göttliche Bäume und heilige Gräser, leuchtende Früchte.
Unsterbliche Künstler versammeln sich, Leoparden und Bären tanzen,
Weiße Tiger zupfen Guqins, azurblaue Drachen blasen Flöten.
Die Göttin Chang'e sitzt singend, ihre Stimme rein und nachhallend,
Während Hong Ya in gefiederten Roben dirigiert.
Bevor die Musik endet, steigen Wolken auf und Schnee wirbelt.
Zuerst leicht treibend, dann dicht fallend.
Von Türmen und Terrassen rollen Steine, die Donner nachahmen,
Widerhallend wie der Zorn des Himmels.
Ein gewaltiges Tier, hundert Spannen lang, und dies ist der 'Manyan'."