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Einst eine strahlende Stadt auf dem Wasserspiegel – Nun ein stinkender Sumpf, ein Friedhof, getränkt in Sünde…

Einst eine strahlende Stadt auf dem Wasserspiegel – Nun ein stinkender Sumpf, ein Friedhof, getränkt in Sünde! Alles nur, weil – Ein teuflisch gesinnter Schurke den Himmel angriff, Eine skorpionherzige Frau ihr Erbarmen sterben ließ, Ein Elender mit faulenden Knochen innen, Und Scharen von Dämonen mit grinsenden Messern – Bis Mauern nachgaben Und Feuer seinen Tag hatte, und der Tod einzog, hungrig nach seiner Beute. Nur dieser tote See wogt noch jede Nacht, Heulend, um die Erde mit Groll zu erschüttern. Qinchuan gegenüber, Rücken zur Bucht – Dort reitet der Schurke, wild in seiner Macht. Ein Stiefel tritt Himmelstore auf, Blut an seinen Händen, Angst in seinem Herzen. Pfeile vom Hof fliegen schnell, Die Unterwelt wetzt endlich ihre Klingen. Wasser gesperrt, Straßen dicht, Tore verrammelt in Furcht – Alles wartet auf den Verräter, Dass er sich für seine Taten verantwortet, Damit Gerechtigkeit aufsteigen und Trommeln trommeln können, Und Feste zurückkehren mit Flöte und Saiten. Ein blasses Gesicht, ein kaltblütiger Verstand, Ein Mädchen, das sich dreht wie ein unholdes Wesen. Stille Augen, die mit Lügen handeln, sanfte Hände, die seidene Fäden spinnen. Giftpfähle in Pfirsichbäumen stehen, ein lachender Schauer durch jeden Mann. Hass brüllt, dann erstickt ihre Flamme – Durch geisterhafte Tore geht sie, namenlos. Große Wellen brechen hart am Ufer – Wo liegen die Helden von einst? Einige schritten stolz durch Palastlicht. Andere bückten sich, Stiefel geküsst. Am Ende fallen alle gleich – zwei steife Beine, ein Hügel, kein Ruhm. Lass den Himmel beben, lass die Erde sich wenden – Eine Güte vergolten, ein Groll beendet; Blut für Schuld und Haupt für Freund. Die Sonne sinkt tief, die Stadt ist fort. Der goldene Pfirsich – wo wird er aufgehen? Noch schwingend in der windigen Luft, halb ein Traum im Nebel dort draußen.

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